6 Wochen Challenge

Sie wollen mit dem Kurzzeitfasten starten und Ihre Erfolge von Anfang an mitverfolgen? Oder Sie sind bereits erfahrener Kurzzeitfaster und wollen Ihre Ergebnisse mit konkreten Zielen weiter optimieren? Dann sind Sie hier genau richtig!

 

Wer misst gewinnnt

Wenn ich einen Faktor nennen sollte, der zu einem nahezu garantierten Erfolg beim Kurzzeitfasten (und auch bei fast jeder anderen Diät) führt, dann ist es das Nachhalten der eigenen Fortschritte. Selbst wenn ansonsten keinerlei bewusste Veränderungen vorgenommen werden, machen diese 5 Minuten am Tag einen immensen Unterschied im Ergebnis. Denn wer sein Ziel und den Weg dorthin fest im Blick hat, trifft nicht nur bewusst, sondern insbesondere auch unbewusst Entscheidungen, die massiv zum gewünschten Erfolg beitragen. Um diesen äußerst mächtigen Effekt auszunutzen und dadurch noch erfolgreicher abzunehmen, müssen Sie nichts weiter tun, als regelmäßig ein paar zu Werte zu messen und festzuhalten. Neugierig? Dann fordere ich Sie hiermit zu meiner 6 Wochen Challenge heraus!

 

Die 6 Wochen Challenge

Das Prinzip ist extrem einfach: Ich habe Ihnen in Excel eine Tabelle vorbereitet, in der Sie Ihre Ziele sowie die zu Beginn und im Verlauf der 6 Wochen erhobenen Messwerte eintragen können. Auf Basis dieser Werte erhalten Sie einige hilfreiche Auswertungen und Diagramme, die sowohl den Pfad zum Erreichen Ihrer Ziele vorzeichnen, als auch Ihre tatsächlichen Ergebnisse visualisieren.

Beispiel Gewichtsverlauf

Sie müssen nichts weiter tun, als zu entscheiden, welche Werte Sie nachverfolgen möchten und ein Ziel für die nächsten 6 Wochen definieren. Anschließend brauchen Sie lediglich die entsprechenden hellgelb markierten Felder zu befüllen. Der Rest funktioniert komplett automatisch.

Natürlich müssen Sie nicht alle vorgeschlagenen Werte protokollieren. Erst recht, weil sicher nicht jeder eine Körperfettwaage oder ein Blutdruckmessgerät zur Verfügung hat. Maßband und normale Körperwaage sollten hingegen in jedem Haushalt zu finden sein. Daher empfehle ich, zumindest Körpergewicht und -Umfang zu messen und in die Tabelle einzutragen. Sollten Sie mal einen Tag vergessen Ihre Werte zu ermitteln, ist das auch kein Problem. Lassen Sie die entsprechende Zeile einfach aus. In den Diagrammen wird der fehlende Bereich später automatisch ergänzt.

Ich bin extrem gespannt auf Ihre Ergebnisse und wünsche Ihnen für die kommenden 6 Wochen ganz viel Erfolg!

56 Gedanken zu „6 Wochen Challenge

    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Ilona,

      das ist Absicht. 😉 Der Schutz dient dazu, dass nicht versehentlich Werte in verformelte Zellen eingetragen werden und damit die ganze Tabelle ‚zerschossen‘ wird. Wäre ja ärgerlich, wenn man vier Wochen fleißig einträgt und dann durch eine Unachtsamkeit das ganze Tool nicht mehr geht.

      Alle Zellen, in die du etwas eintragen musst, damit die Auswertung funktioniert, sind vom Schreibschutz ausgenommen.

      Gruß,
      Daniel

      Antworten
  1. Sonya Angst

    Hallo Daniel
    Wir hatten schon mal Kontakt wegen deinem Buch ,konnte es ja in der Schweiz niergends kaufen,dann aber doch über Amazon runterladen…und es ist mega interesant.
    Wie komme ich jetzt an diese Excel -Tabelle?
    Liebe Grüsse Sonya

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Sonya,

      freut mich, dass dir mein Buch gefallen hat und es mit der Bestellung doch noch geklappt hat.
      Die Excel Tabelle bekommst du, indem du in dem Artikel wahlweise auf den entsprechenden Link oder eines der Bilder klickst.

      Viele Grüße,

      Daniel

      Antworten
  2. Ramona

    Hallo Daniel,
    wofür steht die dritte Spalte mit den cm Angaben? Ist damit die Körpergröße gemeint? Die verändert sich ja nicht. Sollte wirklich jeden Tag alles gemessen werden?

    Ich hatte ja schon nach dem Prinzip Kurzzeitfasten längere Zeit gelebt, bin dann aber irgendwann wieder davon abgekommen. Nun wollte ich es mit der Challenge mal versuchen und hab begonnen, gegen 12-13 Uhr die erste Mahlzeit einzunehmen und zwischen 16-17 Uhr die letzte. Da ich aber nicht abnehmen will werde ich wohl das Essenfenster länger legen müssen. Es ist in den vier Stunden kaum schaffbar, genügend zu essen.
    Viele Grüße
    Ramona

    Antworten
  3. Miriam

    Hallo Daniel,

    sind 2 kg (bei einem Startgewicht von 62,5 und 175 Größe) realistisch.
    Wie lange dauert es in etwa, bis sich der Stoffwechsel umgestellt hat und man eine Gewichtsreduktion bemerkt?

    Lieben Dank und viele Grüße,
    Miriam

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Miriam,

      prinzipiell ist das definitiv realistisch. Natürlich stellt sich die Frage, ob das bei deinen Ausgangsdaten überhaupt nötig ist. Aber das musst du letztlich für dich entscheiden.
      Wie schnell der Stoffwechsel auf das Kurzzeitfasten reagiert, lässt sich aus meiner Erfahrung nicht vorhersagen. Manche Leute berichten ab dem ersten Tag von tollen Erfolgen, andere schreiben mir nach Monaten ohne Gewichtsabnahme, dass der Wert auf der Waage plötzlich doch konstant kleiner wird.

      Gruß,
      Daniel

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  4. IB

    Sehr geehrter Herr Roth,
    Ich habe eine BBC Sendung über das Kurzeitfasten im Fernsehen gesehen. MIchael Mosley hat das sehr gut erklärt und auch selber ausprobiert. Seit fünf Wochen faste ich nun an zwei Tagen in der Woche und habe drei Kilo abgenommen. Ich freue mich sehr darüber. Ich habe schon alles möglich und unmöglich ausprobiert. Gesunde Nahrung hat mich immer interessiert und war mir sehr wichtig. Deswegen habe ich auch das Buch von Joel Fuhrman“Eat to Live“ gelesen. Es war ein echter Augenöffner. Aber erst diese BBC Sendung war so etwas wie ein Aha-Effekt. eine Art Befreiung. Es geht auch ohne , das man sich rund um die Uhr mit Essen beschäftigen muß. Das war die Erlösung für mich!

    Vor allem die gesundheitlichen Aspekte am Kurzeitfasten interessieren mich sehr, da ich auf einen Rollstuhl angewiesen bin und immer bedauert habe, daß ich keinen Sport machen kann. Aber es hat sich gezeigt das Sport gar nicht „so“ ausschlaggebend ist. Ich habe also doch einen Weg gefunden etwas gutes für meinen Körper tun zu können. Und fühle mich jetzt sehr wohl. Ich habe es also doch in der Hand
    Gesund und Fit zu sein.

    Was mich wirklich noch interessiert ist, ob das Kurzzeitfasten sich auch positiv auf Allergien und Pseudo allergien gegen Nahrungsmittel auswirken kann. Gibt es da schon einen Ansatz? Denn auch dieses lästige Übel wäre ich sehr gerne auf Dauer los.

    Vielen Dank für Ihr Buch. Ich freue mich, ein Buch in deutscher Sprache über das Kurzzeitfasten gefunden zu haben.
    mit besten Grüßen
    IB

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo IB und vielen Dank für Ihren netten Kommentar!
      Es freut mich wirklich sehr, dass Sie in den letzten Wochen so tolle Ergebnisse erzielen konnten. Herzlichen Glückwunsch dazu!
      Bezüglich Allergien sind mir keine Studien bekannt. Allerdings konnten sehr positive Ergebnisse bei Asthmatikern nachgewiesen werden. Außerdem wurde mir kürzlich von einem Fall berichtet, wo eine chronische Darmerkrankung, die laut Ärzten nur über eine Operation in den Griff zu bekommen sein sollte, durch das Kurzzeitfasten verschwunden ist. Allerdings ist das natürlich nur ein Einzelfall und es ist schwer zu sagen, ob ein vergleichbarer Effekt bei Patienten auftreten könnte, die beispielsweise an Zöliakie oder ähnlichen Erkrankungen leiden, bei denen der Körper entzündlich auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert.
      Von daher: Nein, solche Ansätze sind mir nicht bekannt, aber ich wäre sehr gespannt auf die Erfahrungen, die Sie diesbezüglich machen.

      Viele Grüße und weiterhin alles Gute,

      Daniel Roth

      Antworten
      1. AG

        Hallo ich mache jetzt seit 2 Monaten das Kurzzeitfasten und möchte mitteilen das es mir sehr gut bekommt. Auf die Frage ob sich das Fasten positiv auf Allergien auswirken tut, kann ich bis jetzt nur sagen ja, denn ich leide seit meiner Kindheit unter extremen Heuschnupfen und musste ab April-Mai immer Kortisonspray nehmen da es anders leider nicht ging. Doch seit ich faste brauchte ich es bisher nicht nehmen! Auch mein Reizdarm der mich seit Jahren plagt hat sich gebessert. Eine sehr schöne Erfahrung die ich machen durfte. Ich werde beim Kurzzeitfasten auf jeden Fall bleiben! Danke für das Informative Buch lieber Herr Roth! Liebe Grüße AG

        Antworten
        1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

          Hallo AG!

          Vielen Dank für den Kommentar und das positive Feedback! Das freut mich wirklich sehr zu hören!

          Weiterhin alles Gute und viele Grüße,
          Daniel

          Antworten
  5. IB

    Sehr geehrter Herr Roth,

    vielen lieben Dank für die wirklich schnelle Antwort. Was die Allergien angeht werde ich es selber ausprobieren, ob es mir hilft. Werde ihnen dann davon gerne berichten. Aber eine Frage habe ich dann doch noch? Kann es bei dem Kurzzeitfasten (an zwei Tagen in der Woche) zu einem Mineralstoffmangel kommen?

    Jetzt schon einmal Danke für die Antwort
    Liebe Grüße
    IB

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo IB,

      ein Mineralstoffmangel könnte nur dann entstehen, wenn sehr unausgewogen oder deutlich zu wenig gegessen wird. Bei zwei Tagen in der Woche und einer vernünftigen Auswahl unterschiedlicher (und überwiegend frischer) Nahrungsmittel sehe ich da aber keine Gefahr.

      Gruß,
      Daniel

      Antworten
  6. IB

    Hallo Herr Roth,
    vielen Dank für Ihre ermutiegende und schnelle Antwort. Ich esse sehr gerne Salat und Gemüse. Das sollte dann eigentlich klappen. Machmal muß ich mir jedoch bewußt machen, daß ich an den normalen Essenstagen nicht auf die Menge achten muß. Ich darf mich sattessen!
    Ich glaube, es kommt sehr darauf an, daß man seine eigenen Erfahrungen mit dem KzF macht , dann wächst auch das Vertrauen in diese Art des Essens und man gwinnt an Sichheit und FREIHEIT. Das kann man bei Ihnen sehr deutlich spüren, das macht Mut und Freude!
    Schade nur, daß ich nicht schon früher auf das KzF gestossen bin!
    Vielen Dank dafür
    IB

    Antworten
  7. Selanita

    Würdest du die Excel-Tabelle auch im xls-Format zur Verfügung stellen. Für die Dinosaurier, die noch mit den alten Excel-Versionen arbeiten? Oder ist die Konvertierung nicht möglich? Kenne mich mit dem neuen Excel nicht aus.

    Antworten
  8. Cornelia

    Hallo Daniel,

    ich bin gestern auf Ihre Seite aufmerksam geworden und habe mir soeben für meine auch vorher schon geplante IF-Ernährungsumstellung die Tabelle zum Überwachen der Ergebnisse runtergeladen.
    Man kann Menschen wie Ihnen gar nicht genug danken für die Mühe, anderen mit solchen Tools und all den anderen vielen Informationen behilflich zu sein. Mal stellvertretend für die Diabetikerfraktion in den Fünfzigern ein großes Dankeschön dafür!

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Cornelia,

      vielen Dank für diesen netten Kommentar. Freut mich sehr, dass meine Informationen und natürlich meine Freude Dinge in Excel zu programmieren für Sie hilfreich waren.
      Wenn Sie mal noch weitere Fragen haben, melden Sie sich natürlch gerne noch einmal. Wahlweise im Forum (da gibt es dann auch viele Tipps von anderen erfahrenen Kurzzeitfastern), per Mail oder hier über die Kommentarfunktion.

      Viele Grüße und alles Gute,
      Daniel

      Antworten
  9. eveline dittmann

    Hallo Daniel !!! bin ganz begeistert von dem Kurzzeitfasten und siehe es fängt an zu wirken!!!! mein Problem ist ich habe Brustkrebs hinter mir und dur die ganze Behandlung satte 15 kilo zugenommen! habe jetzt 5 Jahre Antihormone Tabletten genommen die mir sehr zugestezt haben….habe alles versucht aber nix hat mir geholfen ..im gegenteil wurde immer mehr Gewicht…aber ich mache das Kurzzeitfasten jetzt seit 6 wochen und die Waage steht stramm auf dem selben Gewicht…..ich merke zwar das der fettabbau doch seine Wirkung zeigt!!! meine Frage ist …kann es sein das ich durch die Tabletteneinnahme doch etwas länger auf etwas Erfolg warten muss???? möchte es nicht abrechen…brauche nur etwas ermunterung….
    GGL. Dank Eveline….

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Eveline,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die interessante Frage.

      Unser Stoffwechsel, der Fett- und Muskelauf- sowie Abbau ebenso wie das Hungergefühl, all das wird in der Tat sehr stark von Hormonen gesteuert. Das heißt, dass Eingriffe in den Hormonhaushalt immer auch ein hohes Risiko haben, diese Abläufe im Körper aus dem Gleichgewicht zu bringen. In manchen Situationen, so wie es auch bei dir der Fall ist, muss man diese Nebenwirkungen aber leider in Kauf nehmen. Auch wenn es mit dem Abnehmen dann tatsächlich deutlich schwieriger sein kann.

      Die Tatsache, dass du aktuell mit dem Kurzzeitfasten zumindest mal ein konstantes Gewicht halten kannst, ist ja schon mal ein guter Anfang. Erst recht, wenn es dabei noch zu einer leichten Remodellierung des Körpers kommt, sich also das Verhältnis von Fett- zu Muskelmasse verbessert. Ob du nach einer gewissen Eingewöhnung dann auch eine signifikante Abnahme wirst verzeichnen können, ist natürlich schwer vorherzusagen. Ich würde an deiner Stelle mal noch gute vier Wochen abwarten und beobachten, wie sich dein Gewicht entwickelt. Tut sich auch dann noch nichts, kannst du ja mal probieren, ob du bessere Erfolge erzielst, wenn du jede Woche einen 24er Fasten- sowie einen vollen Esstag einbaust. Das kann ein sehr wirkungsvolles Konzept sein, um den Stoffwechsel und damit den Gewichtsabbau anzuschieben.
      Leider schreibst du nichts zur aktuellen Dauer deiner Fastenzyklen. Falls du derzeit rein 16/8 machst, könntest du natürlich auch gelegentliche Ausweitungen auf 18/6 probieren.

      Sofern du dich mit dem Konzept wohl fühlst und keine Nebenwirkungen hast, würde ich es jedenfalls an deiner Stelle fortsetzen. Alleine wegen der vielen Erkenntnisse, die auf eine Reduzierung des Krebsrisikos hindeuten. Das ist natürlich keine Garantie, aber wenn man in diese Richtung genetisch vorbelastet ist, bringt sicher jede mögliche Senkung des Risikos einen großen Mehrwert.

      Liebe Grüße und alles Gute,
      Daniel

      Antworten
      1. eveline dittmann

        Hallo Daniel!!! Vielen dank für deine schnelle Antwort….hat mich gefreut!!!
        Also ich bin bei 18/6 und es tut mir und meinem Körper gut!!! naja habe die Tabletten erst vor 5 Wochen Absetzen ürfen und hoffe ich bekomme bald wieder eine bessere Figur …also mein Wille ist sehr stark da!!! und zudem fange ich mit dem Trampolin an zu Trainieren ..ist Gelenk schonend und sehr gut um Fett zuverbrennen…..werde berichten wie es so weiter geht…………gglg. Eveline

        Antworten
  10. ich

    Hi Daniel!
    Hab mir die Tabelle jetzt schon 2x runtergeladen (das andere Mal vor längerer Zeit) und bei mir ist immer die Zeile für das Startgewicht und Co. nicht bearbeitbar. Schreibgeschützt.
    Aber das ist ja grad das, was ich zu Beginn ausfüllen soll… Oder blick ich da was nicht.

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo „ich“,

      bitte entschuldige die späte Rückmeldung. Ich war gerade zwei Wochen unterwegs und hatte keinen Laptop bei mir. Die Tabelle habe ich gerade nochmal geprüft. Alle gelben Felder müssten eigentlich frei zu befüllen sein. Deine Startwerte trägst du in den Zellen D6 bis I6 ein. Deine Zielwerte in L11 bis Q11. Alle nicht-gelben Zellen füllen sich automatisch.

      Falls es doch noch Probleme gibt, melde dich einfach nochmal kurz. Dann antworte ich auch garantiert schneller. 🙂

      Gruß,
      Daniel

      Antworten
  11. Marlene

    Lieber Daniel! Ich habe dein Buch von einem Freund geschenkt bekommen und starte heute mit deinem Konzept! Ich freu mich auf die positiven Effekte 🙂 Ich halte dich am Laufenden. Alles Liebe aus Österreich 🙂

    Antworten
  12. Ortrud

    Hallo Daniel! Ich faste gerade seit 14 Tagen durchgehend, was ich einmal jaehrlich tue. Waehrend der Lektuere verschiedener Quellen stiess ich unter anderem auch auf Dein Buch. Frage: Wie gestalte ich von der jetzigen „Langzeitfasten – Phase“ den Uebergang zum Kurzzeitfasten ? Ich wuerde auch gerne noch 5 Kilo abnehmen. Vorstellbar waere jede Variante fuer mich. Ich moechte allerdings natuerlich vermeiden , nun wieder zuzunehmen. Meine Ernaehrung ist vegetarisch/ vegan, kein Fastfood, wenig Suesses etc, also allgemein sehr gesundheitsbewusst.
    Beste Gruesse

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Ortrud,

      eine Zunahme nach 14 Tagen Heilfasten wirst du nicht vermeiden können. Denn ein ordentlicher Teil des Gewichts, den du in dieser Zeit verlierst, kommt von ausgeschiedenem Wasser. Das geschieht, wenn sich die Kohlenhydratspeicher des Körpers leeren und Muskulatur abgebaut wird. Beides setzt Wasser frei, welches dann über den Urin ausgeschieden wird. Sobald du wieder isst, werden die Speicher bestmöglich regeneriert und das entsprechende Wasser wieder eingelagert. Das ist völlig normal und unproblematisch. Letztlich nehme ich mal an, dass du Fett und nicht Wasser abnehmen möchtest. 😉

      Für den Start würde ich mal relativ moderat einsteigen – insbesondere, da du in Sachen Energie und Nährstoffe nach den 14 Tagen einen ziemlichen Nachholbedarf hast. Mit 16/8 solltest du in den ersten paar Wochen ganz gut fahren. Dann kannst du je nach Gewichtsentwicklung immer noch anpassen und die Fastenzyklen ggf. ausweiten. Aber wie gesagt: ein Anstieg des Gewichts in der ersten Woche ist unvermeidlich und normal. Für die Beurteilung deines weiteren Vorgehens ist also erst die Zeit danach relevant.

      Gruß,
      Daniel

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  13. Anne

    Hallo Daniel,

    ich mache das Kurzzeitfasen – nachdem ich für ein paar Wochen die 50:50 Diät verfolgt habe – aus eher sozialen Gründen. Fühlt sich gut an, bin vieleicht etwas zu streng mit mir, weil ich am Anfang vor Hunger offensichtlich nicht rechnen konnte, mein Tag hatte nur 22 Stunden. So bin ich bei 20/4 gelandet, obwohl das Ziel eigentlich 18/6 ist. Aber da ich ein „Vielfraß“ bin, kommt das echt gut, jeden Tag ordentlich sattessen, das hatte ich ja seit Jahren nicht mehr, super.
    Ich habe allerdings keine Ahnung, ob Dein Kurzzeitfasten oder die 50:50 wirkte, die Angst, ganz am Anfang auf die Waage zu steigen war da. Jetzt war ich schon mal drauf, ich vermute, ich habe so an die 12kg abgenommen, könnte ein oder 2 kg mehr oder weniger sein. Sicher ist nur, es sind 2 Kleidergrößen, das macht Lust auf weitermachen.
    Eine Frage habe ich aber noch, vieleicht ist die schon gefragt worden. Wie sieht es aus in meinen 4 Stunden Genuss, darf ich da auch einen oder zwei schöne Maltwhiskeys trinken? Nicht jeden Tag, aber ein- oder zwei Mal die Woche wäre ein super Nachtisch und ich hätte mit meinem Mann noch einen gemütlichen Ausklang am Wochenende.
    Bisher traue ich mich nicht an Alkohol ran, den ollen Diätenkiller.
    Bin gespannt auf Deine Antwort.
    LG Anne

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Anne!

      Erst einmal Glückwunsch zu deinen bisherigen Erfolgen! 12 Kilo weniger sind ja schon mal ein wirklich toller Start. 🙂

      Deine Tendenz Alkohol zu vermeiden, ist sicher nicht falsch. Schließlich hat er einerseits reichlich Kalorien und soll obendrein auch noch die Fettverbrennung hemmen. Von daher ist der komplette Verzicht (wahrscheinlich auch aus gesundheitlicher Sicht) der beste Weg, aber das heißt aus meiner Sicht nicht, dass man diesen unbedingt gehen muss. Wenn du hier und da mal ein, zwei Gläser Whiskey trinkst und deine Ergebnisse trotzdem noch zufriedenstellend ausfallen, dann mach das ruhig. Ob und wenn ja wie stark deine Abnahme dadurch beeinflusst wird, müsstest du einfach mal ausprobieren. Der Effekt sollte sich aber eigentlich ziemlich in Grenzen halten.

      Liebe Grüße und alles Gute,

      Daniel

      Antworten
  14. Stephanie Doll

    Lieber Daniel,

    ich bin sehr beeindruckt und berührt von Deiner schier unermüdlichen, immer zugewandten, kompetenten und unaufgeregten Art hier (und anderswo) wildfremde Menschen kostenlos zu unterstützen und zu beraten. Und das über Jahre! Dein Buch habe ich verschlungen und es hat auch mein Leben nachhaltig zum Guten verändert.

    Ich danke Dir von Herzen dafür!

    Viele liebe Grüße,
    Steffi

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Steffi,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar, das freut und motiviert mich. Auch toll zu hören, dass du mit dem Kurzzeitfasten so zufrieden bist. 🙂

      Weiterhin alles Gute und liebe Grüße,
      Daniel

      Antworten
  15. Susann

    Hallo Daniel,

    ich bin durch eine liebe Bekannte auf Deine Seite gestoßen.
    Ich selbst habe jetzt 3 Jahre Low Carb hinter mir und bin des Fleisches etwas überdrüssig geworden.
    Letzlich ist auch meine Abnahme stagniert und ich möchte endlich mal auf stabil unter 60kg bei 1,51m kommen.
    Ich fange jetzt mal mit 16/8 an und schaue dann mal wo ich noch so hinkomme.
    Das mit dem Refeedtag kenne ich schon von der vorherigen Umstellung und werde ich auch erst einmal so beibehalten.
    Ich bin bisher immer zwischen zu viel und zu wenig Nahrungsaufnahme hin und her gesprungen. Vielleicht bietet sich mit dem Kurzzeitfasten auch für mich die Möglichkeit mit der Regulierung.

    Viele Grüße
    Susann

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Susann,

      dann wünsche ich dir natürlich ganz viel Erfolg mit der neuen Methode. Aus meiner Erfahrung ist eine dauerhafte, moderate Umstellung, in den meisten Fällen der beste Weg, um auch langfristig sein Wunschgewicht zu halten.
      Ob du bei 16/8 überhaupt einen Refeed-Tag brauchst oder machen solltest, würde ich an deiner Stelle einfach mal ausprobieren.

      Viele Grüße und alles Gute,
      Daniel

      Antworten
  16. Martina

    Moin lieber Daniel, am 02.03. habe ich einen Vortrag von Dr. Anne Fleck ( Die Ernährungsdocs NDR 3 ) besucht. Es war hochinteressant, sehr informativ und absolut motivierend. Es ging um verschiedene Ernährungsformen, die unserem Körper dabei helfen können sich selbst zu heilen oder zu mindest eine große Unterstützung dabei zu sein. Dann kam der Punkt Intervallfasten. Es ist genau das, was du, im übrigen sehr logisch und absolut überzeugend und wissenschaftlich fundiert in deinem Buch erklärst. Ich habe sofort am nächsten Tag das gehörte umgesetz. Es fiel mir nicht schwer, da ich sowieso seit 20 Jahren nicht frühstücke. Ich habe es jetzt nur vermieden mal im Laufe des Vormittags in eine Möhre zu beissen oder ein Stückchen Apfel zu knabbern. Das war ganz einfach. Ich habe das 16/8, teiweise auch 18/6 Fasten mit der Logi-Methode und dem Frühstücksquark nach Anne Fleck kombieniert und nehme nur 2 Mahlzeiten zu mir. Davon ist die am Abend eine leckere warme Mahlzeit ohne Mengenbegrenzung, aber nach dem Logi-Prinzip. Ich treibe keinen Sport und habe in 8 Tagen jetzt 2.5 Kg abgenommen. Ich bin 154 cm ( groß )und mein Ausgangsgewicht betrug 63,1 Kg bei einem Alter von 59 Jahren. Mein Bauchumfang hat sich um 3 cm verringert. An der ersten 3 Tagen hatte ich ein wenig Kopfschmerzen, beim Aufstehen vom Stuhl ein bischen Schwindel und auch manchmal ein bißchen Hunger. Ach dem, in mich hineingesaugten Vortrag von Dr. Anne Fleck, war ich natürlich im Internet unterwegs um noch mehr Informationen und Erfahrungsberichtezu bekommen. Und natürlich stößt man ziemlich schnell auf den Namen Daniel Roth. Perfekt. Dein Buch ist wirklich wirklich Spitzenklasse. Das Buch “ Die Ernährungsdocs“ kann natürlich das Thema Kurzzeitfasten nicht so ausführlich behandeln wie es in deinem geschieht, da man hier auf verschiedene Erkrankungen, mit den entsprechenden Ernährungsformen eingeht. Aber die Aussagen decken sich absolut mit Deinen. Dein Buch dazuzukaufen war die beste Entscheidung überhaupt. Ich kann es nur jedem ans Herz legen es zu kaufen und in die Tat umzusetzen. Wenn ich irgendwann mein Ziel ( 54 Kg ) erreicht haben sollte, werde ich die Logi-Methode weglassen und auch mal ein bischen mehr „sündigen“. Ich kann nur sagen “ ran an den Speck „. Ganz liebe Grüße aus dem hohen Norden, Martina Martina

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Martina,

      vielen Dank für deinen super netten Kommentar und dein Lob zu meinem Buch. Freut mich wirklich sehr, dass es dir gefallen hat und es ist natürlich auch immer schön zu hören, wenn studierte Experten meine Erkenntnisse bestätigen. 🙂 Zu deinen Ergebnissen kann man ja wirklich nur gratulieren. In so kurzer Zeit und bei einem doch sehr moderaten Ausgangsgewicht sind 2,5kg schon enorm! Ich drücke die Daumen, dass es genauso gut weitergeht und wünsche dir auch sonst alles Gute!

      Liebe Grüße,
      Daniel

      Antworten
  17. Andrea

    Hallo Daniel,
    hallo ihr Lieben Kurzzeitfaster,

    ich habe die 6-Wochen-Challenge angenommen und nun sind sie auch schon wieder vorbei…
    In den 6 Wochen habe ich 4,5 Kilo abgenommen, außerdem viel über mich und meinen Körper gelernt. All das habe ich zu beginn nicht erwartet.
    Aber alles eins nach dem anderen.
    Ein Arbeitskollege hat mir von einem Bericht im Fernsehen berichtet, aber das er das selber nie machen könnte. Ich fand es so interessant und einleuchtend, dass ich mich gleich ins Internet gestürzt hatte und alles gelesen habe, was ich durch verschiedene Suchbegriffe zu diesem Thema finden konnte. Und unter anderem bin ich auf diese Seite gestoßen. Da ich so begeistert bin von der Seite, von der Initiative von Daniel, habe ich mir eine Woche nach dem Start meiner Challenge, sein Buch zugelegt. Ich dachte zwar, dass ich dort nichts neues erfahren könnte, aber das Buch hat mich doch bei meine Fragen und Vorhaben unterstützt.
    Der Zeitpunkt, an dem mein Arbeitskollege berichtet hatte, war auch gleichzeitig der Startschuss, denn außer Kaffee hatte ich an dem Tag noch nichts zu mir genommen.
    Mein Cappuccino Konsum habe ich dann innerhalb der nächsten 4 Tage komplett runtergeschraubt und nur noch ein Espresso am Morgen zu mir genommen. Inzwischen habe ich mal wieder meinen Cappuccino probiert, er schmeckt mir nicht mehr.
    Die erste Woche war ich richtig euphorisch. Die Begeisterung war gigantisch, auch die ersten positiven Erfahrungen habe ich gesammelt. Ein Kilo in den ersten Tagen ging runter, ich merkte ziemlich schnell, dass ich auf Arbeit nicht mehr müde bin. Ich fühle mich viel wacher und total fit.
    Ich habe mir eine richtig gute Körperfettwaage zugelegt, eine Spielerei, die ich mir einfach als Belohnung gegönnt habe. Schön war auch zu sehen, dass nur durch ein paar Armübungen in der Woche, also ca. 30 Minuten Training IN DER WOCHE, meine Muskelmassen anstiegen und mein Fettgehalt sang. Was ich wohl erst durch richtiges Training alles schaffen könnte. Aber dazu konnte ich mich noch nicht aufraffen.
    Zwischendurch ist meine Gewicht kurz wieder angestiegen und dann blieb es dort auch erst mal eine Woche. Aber das ist alles nicht schlimm, dass kann so viele verschiedenen Ursachen haben. Vom weiblichen Zyklus bis hin zu falscher Ernährung.
    Ich wollte zwar nie groß auf Kalorien schauen oder mir aufschreiben, was ich am Tag esse, aber dennoch habe ich es zum ersten mal in meinem Leben jetzt gemacht. Durch Blähungen und anderen „Nebenwirkungen“ bin ich so darauf gekommen, dass ich zu wenig Ballaststoffe zu mir genommen habe und es absolut nichts mit dem Kurzzeitfasten zu tun hatte.
    Leider ist die letzte Woche etwas verfälscht wurden, da mich eine Grippe erwischt hatte. Ich habe in der Zeit nicht auf meine 16 oder 18 Stunden geachtet und natürlich habe ich auch mehr abgenommen als zuvor (und übrigens nicht bzw. kaum wieder drauf bekommen). Meine Muskelmasse ist zurückgegangen und dafür der Anteil an Fett wieder hoch. Aber das ist nicht schlimm, ich weiß ja jetzt, wie ich mich die nächsten Woche / Monate oder sogar Jahre ernähre.
    Ich habe in der Zeit auf nichts verzichtet, habe weiterhin genascht und all das gegessen worauf ich Lust hatte, nur eben nicht morgens. Ich habe keine Einschränkung in meinem Alltag erlebt und so gut wie jetzt, habe ich mich noch nie gefühlt.
    Ich habe heute mit der zweiten 6 Wochen Challenge begonnen.

    Daniel, das einzige was ich an deiner Exeltabelle ändern musste, war Q15 bis Q17. Dir Form war nicht Prozent und konnte daher meine Veränderung des Körperfettes nicht wiedergeben.
    Aber ansonsten eine schöne Motivation.
    Ich bin begeistert, was du alles für uns machst, wie viel Zeit du investierst und das schon seit Jahren.
    Ich möchte mich daher bei dir bedanken.

    Allen anderen die es mal ausprobieren wollen , kann ich nur empfehlen es wirklich mal zu testen. Vielleicht langsam und nicht von gleich auf jetzt wie ich, aber ihr werdet erstaunt sein, welche positive Wirkung es haben wird

    Gestartet am 1. Februar mit 74,1Kg (bei 170cm Körpergröße), 6 Wochen waren am 14.3.2017 zuende mit 69,6 kg

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Andrea,

      vielen Dank für deinen netten und super interessanten Kommentar. Das hat mich wirklich sehr gefreut zu lesen! 🙂 Deine Erfolge sind ja wirklich großartig für die kurze Zeit, erst recht, wenn du nicht das Gefühl hattest, dich einschränken zu müssen.

      Das mit dem Sport ist einfach Geschmackssache und eine Frage der (aktuellen) persönlichen Ziele. Du siehst ja selbst, dass man schon mit sehr wenig Aufwand messbare Erfolge erzielen kann. Das kann Ansporn sein, das Ganze noch weiter zu optimieren. Muss es aber nicht und du kannst natürlich auch genau so weitermachen. Der Erfolg gibt dir schließlich Recht. Falls du da noch mehr rausholen möchtest, würde ich den größten Hebel darin sehen, auf komplexere Übungen umzusteigen, die mehrere große Muskelgruppen parallel ansprechen. Die Muskeln in den Armen sind nunmal sehr überschaubar und alleine wenn du den gleichen Aufwand in isolierte Beinübungen stecken würdest, wäre das Ergebnis bei der Körpermasse-Analyse noch deutlicher. Ideal wäre es natürlich, wenn du Ober- und Unterkörper gleichermaßen trainierst. Mehr Zeitaufwand brauchst du dafür definitiv nicht. Nur die richtigen Übungen: Beinpresse oder noch besser Kniebeuge, dazu Liegestütz plus etwas Ziehendes (Rudern, z.B. stehend oder knieend mit Hantel, oder Latziehen) und vielleicht noch Überkopf-Drücken – später vielleicht sogar mit Langhantel und als Lift vom Boden. Da bist du mit 30 Minuten verteilt auf zwei Einheiten pro Woche rundum versorgt, denn mehr als ein, maximal zwei sauber und mit dem richtigen Gewicht ausgeführte Sätze pro Übung braucht es nicht. Bei fünf Übungen hast du also gerade mal 5 reine Trainingsminuten. Bleiben je Einheit 10 Minuten für Aufwärmen und Pausen. 🙂

      Aber das natürlich nur als ganz kleiner Optimierungstipp am Rande. Notwendig ist diese Anpassung definitiv nicht, wenn du sagst, dass du mit dem akuellen Erfolg zufrieden bist – und dazu hast du ja nun wirklich allen Grund.

      Vielen Dank auch für den Hinweis zum Fehler in der Excel Tabelle. Das werde ich mir heute Abend hoffentlich mal anschauen können und lade dann ein korrigiertes Update hoch.

      Antworten
  18. Meli

    Hallo Herr Roth,

    Habe mir vor kurzem ihr Buch gekauft und lese mich so langsam durch. Finde ihr Buch toll und bin froh, es gefunden zu haben.Ich bin seit ca 2 Wochen dabei und nehme aber leider sehr sehr langsam ab. In den 2 Wochen waren es knapp 2 Kilo. Ich habe durch meine Schwangerschaft 20 kg zuviel drauf und möchte mein altes Gewicht wieder erreichen. ( vor der Schwangerschaft ca.63 kg bei 1.68cm) ich achte auf meine Ernährung und versuche mich gesund zu ernähren. Das heißt Schoki und co sind gestrichen. Ich stille noch immer und es heisst ja durch das stillen verbrennt der Körper ja zusätzlich kalorien. Hmm bin etwas verwirrt.. .was mache ich Ihrer Meinung nach falsch???? Gehe auch 1 mal am Tag mit meiner kleinen für ca 1 Std spazieren. Also Bewegung ist da…gesunde Ernährung auch.Wobei ich dazu sagen muss, das ich ne Brotliebhaberin bin.Low carb diäten waren noch nie was für mich. Mir wird bei so einer Ernährung immer schwindelig und ich fühle mich kraftlos. Die Kohlenhydrate in meiner Ernährung halten sich in Grenzen aber ganz streichen könnte ich sie nie.Wieso nehme ich nur sehr langsam ab??? Ich hatte schon gehofft auf ca 5 kg im Monat zu kommen…

    Danke und LG
    MELI

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Meli,

      also 2kg in zwei Wochen finde ich nun alles andere als langsam. Das wären, wenn das so anhalten würde (was es nicht tun wird) sagenhafte 24kg in einem halben Jahr. Deine Erwartung von 5kg pro Monat halte ich für sehr, sehr hoch. Das schafft kaum jemand, erst recht nicht ohne sehr radikale Einschnitte bei der Kalorienaufnahme. Ich würde im Gegenteil davon ausgehen, dass sich deine Abnahme mittelfristig bei 1 bis 2kg im Monat einpendelt und halte selbst das noch für einen sehr guten Wert.
      Wenn du deine Ernährung nicht in die Richtung „1 Proteinshake, ne Banane und ein Glas Brühe am Tag“ anpassen möchtest, wirst du dich mit dieser Geschwindigkeit anfreunden müssen. Die Kalorieneinsparung, die für jedes Kilo Abnahme erforderlich ist, ist alles andere als klein: je nachdem wie hoch der Fett-, Wasser- und Muskelanteil bei der Abnahme ist, brauchst du pro Kilo etwa 3.000 bis 5.000kcal Defizit. Für ein Kilo reines Fett sind es sogar 7.000 kcal oder in deinem Fall fast drei komplette Tagesbedarfe.

      Vor dem Hintergrund finde ich deinen bisherigen Schnitt von 1kg pro Woche schon überaus positiv, möchte dir aber auch jetzt schon den Hinweis geben, dass es zukünftig eher langsamer als schneller wird. Denn am Anfang wird durch das Leeren der Glykogenspeicher auch viel Wasser ausgeschieden. In den nächsten Wochen geht es dann an die echte Substanz und die baut sich nunmal leider deutlich langsamer ab. Insofern: inhaltlich machst du aus meiner Sicht gar nichts falsch. Die Ergebnisse sprechen da absolut für dich. Nur an deinen Erwartungen solltest du nochmal etwas arbeiten, denn ohne sehr radikale Einschnitte bei der Ernährung sind die einfach nicht realistisch.

      Liebe Grüße und weiterhin alles Gute,
      Daniel

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  19. Franka

    Hallo Daniel,

    ich muss einfach mal Hallo sagen, denn ich freu mich unheimlich Dein tolles Buch entdeckt zu haben. Ich lese es noch und binerst bei Tag zwei. Meine kleine Familie macht auch mit, obwohl meine zwei Männer (Partner und Sohn) bei weitem nicht so heruntergewirtschaftet sind wie ich. Ich bin 47 Jahre alt, wiege etwas über 100 Kilo hüstel, bin klein 1,63cm, habe grad attestiert bekommen, dass mein Blutdruck im Schnitt bei 95/145 mmHG liegt, ich eine Prädiabetes habe, Cholesterin und Leberwerte deutlich erhöht sind und ich ständig vollkommen müde und abgeschlagen bin. Meist reicht meine Energie bis zum frühen Nachmittag und dann bin ich schon ziemlich erschlagen. Hinzu kommt, dass meine Fußgelenke ziemlich schmerzen. Ich bin also echt schon reichlich unten körperlich. Und ich habe praktisch alles versucht, was an Diäten und Ernährungsformen da ist, um mein Gewicht zu senken. Nach jedem Versuch habe ich mehr zugenommen und mein Grundumsatz sank. Schließlich habe ich bei jedem Abnehmversuch auch Muskeln verloren und sie leider nur durch Fett ersetzt. Wow, was für ein Mist.
    Und dennoch aufgeben ist nie eine Option für mich gewesen. Deshalb freu ich mich wahnsinnig, dass ich auf Dein Buch gestoßen bin und bin ebenso voller Hoffnung, diesen Weg massiv lange und erfolgreich gehen zu können. Ein langer Weg, aber ein guter. Mir gehts jetzt schon besser. Zum einen, weil ich sehr motiviert bin und zum anderen, weil ich hier genau die Ernährungsweise gefunden habe, die mich kaum stresst. Ich habe seit zwei Tagen gute Energie, arbeite viel im Garten, freu mich auf mein Essen, dass ich ab 15 Uhr genießen kann und blicke zuversichtlich nach vorn. Ich möchte Dir danken! Und ich hoffe Dein Buch begegnet vielen, vielen Menschen und bringt sie auf einen neuen Weg.
    Ich werde mich in Kürze wieder melden und berichten.

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Franka,

      vielen Dank für diesen super netten Kommentar! Das freut mich wirklich sehr und ich drücke dir die Daumen, dass die positiven ersten Tage nur der Auftakt waren. Wie es klingt, hast du wirklich eine Menge zu gewinnen und die noch kommenden Verbesserungen werden deiner Motivation sicher weiteren Auftrieb geben.

      Für deinen bevorstehenden Weg wünsche ich dir alles Gute und würde mich natürlich riesig freuen, nach ein paar Wochen oder Monaten wieder von dir zu hören!

      Liebe Grüße,
      Daniel

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  20. Franka

    Lieber Daniel,

    dankeschön!!!

    Ich werde berichten. Die beendete 6 Wochen-Challenge ist doch ein guter Grund ein erstes kleines Fazit zu ziehen.

    Bis in 6 Wochen dann. 🙂

    Ein tolles Wochenende
    Franka

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  21. Margot Winter

    Hallo Herr Roth!
    Ich bin vor kurzem auf Ihr Buch und das Kurzzeitfasten gestoßen. Seit nun knapp zwei Wochen bin ich mit 16/8 dabei.
    Beim Aussfüllen der Excel-Tabelle habe ich ein kleines Problem: Unter dem Wert „Fastenstunden“ lässt sich kein Wert eintragen bzw., wenn ich 16 eintrage erscheint dann Jan 00. Können Sie mir bitte weiter helfen? Was mache ich falsch?

    Herzliche Grüße aus Thüringen
    Margot

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Margot,

      könnten Sie mir sagen welche Zelle Sie genau verändern? Ich habe es gerade mal ausprobiert und konnte den Fehler nicht reproduzieren. Haben Sie rechts von der Liste in Zelle K7 ein korrektes Startdatum eingetragen? Davon hängen alle Daten in Spalte B ab.
      Falls es weiterhin nicht klappt, melden Sie sich nochmal. Dann schicke ich Ihnen gerne nochmal eine neue Version der Tabelle per Mail – vielleicht ist in Ihrer Version ja einfach etwas zerschossen.

      Viele Grüße nach Thüringen,
      Daniel

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      1. Margot Winter

        Hallo Daniel,
        es ist die Zelle C 6, in die ich die Fastenstunden (16 oder 16/8) eintragen wollte, es wurde mir aber ein Datum eingegeben. In die Startzelle habe ich den 01.08.2017 korrekt eingetragen, ebenfalls mein Zielgewicht in 6 Wochen. Danke auch für die prombte Antwort, sehr nett.

        Frdl. Grüße Margot

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        1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

          Hallo Margot,

          es kann sein, dass Excel die Eingabe 16/8 als Datum interpretiert und das Format der Zelle automatisch geändert hat. Der korrekte Eintrag wäre einfach nur 16. Es gäbe nun zwei Optionen: entweder das Format händisch wieder ändern (dafür muss eventuell der Blattschutz aufgehoben werden. Das Passwort ist Kurzzeitfasten). Die zweite Option wäre, die Tabelle einfach nochmal neu herunterzuladen.

          Ich hoffe das hilft!
          Viele Grüße,
          Daniel

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  22. Patrick

    Lieber Daniel,

    ich lese dein Buch gerade zum zweiten Mal und finde es wunderbar. Seit drei oder vier Wochen ernähre ich mich nach der 16/8 Methode. Ich esse nur noch zwischen 12 und 20 Uhr. Das ist für mich am einfachsten, da ich es einfacher finde, das Frühstück ausfallen zu lassen als das Abendessen. Aber das hat einfach nur soziale Gründe, denn ich sitze lieber mit meiner Familie abends zusammen und rede beim Abendessen über den Tag. Am Wochenende frühstücken wir zwar auch zusammen, aber da kann ich es auf eine Tasse Tee beschränken. Nur mein Nutella Brot fehlt mir ein wenig.
    Jedenfalls habe ich jetzt vor, mich der 6-Wochen-Challenge zu stellen. Ich möchte es aber nicht mit täglichem Messen durchführen, sondern mit wöchentlichem. Ich habe heute meine Werte eingetragen und besonders hat mich der Blutdruck von 117/76 gefreut.
    Ich würde gerne wissen, ob es einen Grund hat, dass es 6 Wochen sind und ob diesem Prinzip eine 42-Wochen-Challenge entgegen spricht.
    Ich freue mich auf die kommenden Wochen. In den letzten Wochen, in denen ich schon nach der 16/8 Methode gelebt habe, ist mein Gewicht nicht runter gegangen, aber es war Ostern und meine Kinder haben mich mit ihrer Schoki gemästet. Da muss ich noch dran arbeiten…

    Schöne Grüße
    Patrick

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Patrick!

      Danke für deinen netten Kommentar und das positive Feedback zu meinem Buch! 🙂

      Die 6 Wochen habe ich vor allem gewählt, weil es ein überschaubarer Zeitraum ist, aber lang genug um Ergebnisse zu sehen. Natürlich kann man die Tabelle beliebig oft von vorn beginnen. Aber wenn das Ziel wäre, ein Jahr lang täglich Werte einzutragen, würde das vermutlich viele Leute abschrecken. Außerdem soll es vor allem als Hilfe für den Einstieg dienen, damit man einen Überblick behält, wie viele Stunden man im Schnitt pro Woche gefastet hat und wie sich das Gewicht im Laufe der Zeit entwickelt.
      Meine Empfehlung wäre allerdings, dass du dein Gewicht ruhig täglich messen und eintragen solltest. Sonst kann es nämlich sehr leicht mal passieren, dass du ausgerechnet an einem Tag misst, wo dein Gewicht aufgrund natürlicher Schwankungen im Wasserhaushalt mal stark in die eine oder andere Richtung ausreißt. Das gibt dir keinen realistischen Einblick in die tatsächliche Entwicklung. Bei täglicher Messung fällt schnell auf, dass die 2kg mehr, die am einen Tag plötzlich auf der Waage waren, am folgenden Tag auch schon wieder weg sind.

      Viele Grüße und alles Gute,
      Daniel

      Antworten
  23. Ruth Schüller

    Lieber Herr Roth, ihr Buch ist das Beste, was ich bisher über Kurzzeitfasten gelesen habe. Ich habe aber trotzdem eine Frage. Seit ich vor 5 Jahren eine Hirnblutung hatte, leide ich an Epilepsie und Depressionen. Ich nehme dafür 6 verschiedene Medikamente. Alle regen lt. Beipackzettel den Appetit an. Ich habe seitdem 15 kg zugenommen. Die sollen jetzt wieder runter. Ich habe mit der Zeit ein Problem. Ich muss morgens um 7.00 Uhr meine Medikamente nehmen, leider nicht auf nüchternen Magen, sondern ich esse ein Toastbrot mit Marmelade. Somit müsste ich ja um 16.00 Uhr schon meine letzte Mahlzeit essen. Oder können sie mir einen anderen Weg sagen. Ich danke ihnen schon mal im voraus und sende ihnen ganz liebe Grüße aus Köln.

    Ruth

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Liebe Ruth,

      danke für den netten Kommentar. Wie es der Zufall so will, beschäftige ich mich selbst derzeit mit dem Thema Epilepsie, da unser 2-jähriger weißer Schäferhund seit gut zwei Monaten an dieser Krankheit leidet. Da eine ketogene Ernährung sich positiv auf die Symptome auswirken soll und Fastenzyklen zur Ketose beitragen, haben wir bei ihm ein ganz ähnliches Problem. Allerdings muss er seine Medikamente nüchtern einnehmen, was die Sache etwas vereinfacht. Schließlich ist die Fastenzeit selbst bei 16/8 schon doppelt so lang wie das Essensfenster.
      Grundsätzlich würde ich in so einem Fall immer dafür plädieren, der Medikamenteneinnahme den Vorrang zu geben, also hier keine Kompromisse zu machen, nur um die Fastenzyklen einzuhalten. Das würde tatsächlich bedeuten, dass Sie bei 16/8 schon um 15 Uhr (es ist also sogar noch unvorteilhafter als Sie schreiben) die letzte Mahlzeit beendet haben müssten, um um 7 Uhr wieder essen zu können. Es gibt durchaus Menschen, denen es so herum leicht fällt und die problemlos auf das Abendessen verzichten und dafür lieber frühstücken. Das könnten Sie natürlich mal ausprobieren. Allerdings bleibt bei dieser Variante in aller Regel ein ziemlicher gesellschaftlicher Haken. Schließlich finden Verabredungen meist abends statt und man möchte ja nicht immer mit einem Glas Wasser in geselliger Runde sitzen. Von gemeinsamen Abendessen ganz zu schweigen.
      Eine Alternative wäre in Ihrem Fall vielleicht eine Variante in Richtung 5:2 oder gar 4:3. Das heißt, Sie essen an vier bis fünf Tagen die Woche ganz normal, wann immer Sie möchten. An den übrigen zwei bis drei Tagen nehmen Sie nur ein (ruhig sehr üppiges) Frühstück mit der Tablette ein und essen dann bis zum folgenden Morgen nichts mehr. An diesem Folgetag dürfen Sie dann wieder ganz normal essen. Diese Variante erfordert allerdings eine Menge Disziplin, bis der Körper sich an die Zyklen gewöhnt. Denn nach dem Frühstück den restlichen Tag nicht essen dürfen, ist wohl die schwierigste Form, einen 24er Zyklus zu gestalten. Einen Versuch wäre es aber ja vielleicht mal wert. Ansonsten könnten Sie natürlich auch die 16/8 oder 18/6 Variante nur an einigen Tagen pro Woche umsetzen. Das lässt dann Spielräume für die gelegentliche soziale Abendgestaltung und bringt natürlich auch schon einen gewissen Effekt.

      Einen wirklich idealen Weg kann ich Ihnen mit dieser Konstellation leider nicht liefern. Aber vielleicht sind ja trotzdem hilfreiche Ansätze dabei. Ansonsten noch ein Tipp der gar nichts mit dem Kurzzeitfasten zu tun hat: kennen Sie CBD Öl (Cannabidiol)? Das wird bei Epilepsie und – wenn ich es richtig im Kopf habe – auch bei Depression recht erfolgreich als begleitende Therapie eingesetzt. Bei unserem Hund geben wir es auch mehrfach täglich und nutzen es besonders erfolgreich zum Unterbrechen akuter Anfälle.

      Viele Grüße und alles Gute,
      Daniel

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      1. Ruth Schüller

        Lieber Daniel,
        Vielen Dank für ihre schnelle ausführliche Antwort. Ich glaube, ich werde es mit 5:2 ausprobieren.
        MAl sehen irgendwie bekomme ich das hin. CBD Öl ist mir unbekannt. Ich werde es mal googlen.
        Die hirnblutung ist ja durch ein geplatztes Aneurymas entstanden. Durch die Op habe ich ja an dieser Stelle im Gehirn Narben. Ändert sich das Wetter, habe ich trotz Medikamenten 2-3 mal die Woche einen Anfall. Wäre gut, wenn ich die Möglichkeit hätte, das zu lindern.
        Ich werde mich auf jeden Fall melden.

        Viele liebe Grüße aus Köln

        Ruth

        Antworten
  24. Saskia

    Hallo Daniel,
    ich habe Dein Buch zwar noch gar nicht gelesen, aber werde es hoffentlich bald schaffen. Bin in verschiedenen Berichten und über Deine Seite auf das Kurzzeitfasten aufmerksam geworden und praktiziere es nun seit ca. 4 Wochen. Ich mache die 16/8 Methode, die ich sehr praktisch finde. Am Wochenende esse ich aber ganz normal. Habe mit Sport zusammen bereits 3,5 Kilo abgenommen und bin sehr glücklich damit. In 4 Wochen geht es in den Sommerurlaub und ich hoffe bis dahin noch weitere Erfolge erzielen zu können. Ein bisschen Bammel habe ich davor, im Urlaub wieder zuzunehmen. Wir haben dort Halbpension. Aber ich werde versuchen tagsüber nicht so viel zu essen und morgens und abends viel Obst und Gemüse. Dann sollte das hoffentlich ohne großen Verzicht klappen.
    Ganz gespannt bin ich darauf, ob sich mit der Zeit meine Haut verbessert. Ich habe leider eine Rosacea im Gesicht. Da es sich ja hier um eine endzündliche Hautkrankheit handelt, müsste sie theoretisch positiv auf das KzF reagieren. Das wäre wirklich ein Traum. Was ich jetzt schon sagen kann ist, dass ich tagsüber gar nicht mehr müde bin (und das, obwohl ich den ersten Kaffee jetzt mittags trinke) und auch irgendwie besser gelaunt bin. Alleine dafür hat es sich schon gelohnt.
    LG Saskia

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Saskia,

      das sind ja schon wirklich tolle Erfolge, herzlichen Glückwunsch dazu!
      Bezüglich Urlaub, schau dir doch mal diese beiden Artikel an, wenn du sie nicht schon kennst:
      http://www.kurzzeitfasten.de/kurzzeitfasten-im-urlaub-teil-1/
      http://www.kurzzeitfasten.de/kurzzeitfasten-im-urlaub-teil-2/

      Ich drücke die Daumen, dass sich über das Fasten tatsächlich auch deine Haut verbessert und wäre über ein zukünftiges Update auf jeden Fall sehr dankbar, um auch eine kleine Referenz für andere Betroffene zu haben.

      Liebe Grüße und alles Gute,
      Daniel

      Antworten
  25. Sabine

    Hallo Daniel,
    ich habe heute dein Buch gelesen und fühle mich ermutigt, eine langsame Gewöhnung an Fastenzyklen zu versuchen. ich habe eine Zeitlang LC gemacht, aber auf die Dauer nicht durchgehalten. Durch Krankheit und Verletzung konnte ich mich nicht so bewegen wie ich wollte. Jetzt geht es langsam wieder bergauf. Ich will auf gesunde KH nicht mehr verzichten. Am Zucker arbeite ich. Seit 6 Wochen esse ich nur noch ca 1 x in der Woche Fleisch, das tut meinen Gelenken sehr gut, definitiv weniger Beschwerden. Ich habe auch ein Buch über Blutgtuppen Diät gelesen, was ich jetzt ausprobiere- du schreibst ja auch über Lektine- und die blutgruppenspezifische Ernährung setzt sich sehr detailliert damit auseinander. Ich will das kombinbieren. Damit soll man auch Allergien und viele Beschwerden lindern können. Inzwischen gibt es auch deutsche Autoren zu diesem Thema, ich hab zur Zeit „nur das Original“ von Dr. Peter J D´Adamo vorliegen(mit Catherine Whitney)
    Bisjetzt hatte ich ziemliche Sorge wegen Unterzuckerung im Fastenzyklus. Abends muß ich auf jeden Fall proteinreich aufhören, sonst geht es mir morgens nicht gut. Ich hab früher schon mal auf verschiedenen Blogs über IF gelesen und einmal die Empfehlung gefunden, dass Frauen manchmal besser damit fahren, 14/10 Zyklen zu absolvieren. Das finde ich definitiv machbar, wenn ich um 17 oder 18 Uhr mit dem Essen aufhöre. Problematisch ist es für mich, wenn ich abends unterwegs bin zu Vereinssitzungen oder zu Chor etc… danach muß ich mich meistens „erden“ um wieder runterzukommen, dann esse ich… als erstes will ich also diese abendlichen Durchhänger meistern.
    Hach ja, und ich pendel meine Nahrungsergänzungsmittel aus – auch erst seit ein paar Wochen, aber das schult das Körpergefühl und funktioniert sehr gut 😉
    Danke für deine Erfahrungen !
    Viele Grüße,
    Sabine

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Sabine,

      danke für deinen netten Kommentar! Ich drücke dir die Daumen, dass du mit deinem Ansatz gute Erfolge hast!

      Viele Grüße,
      Daniel

      Antworten

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