Neues eBook: Wissenshappen zum Kurzzeitfasten

In letzter Zeit wurde ich immer häufiger gefragt, ob ich meine Blog-Artikel nicht auch als Sammlung anbieten könnte, die man auch offline oder unterwegs lesen kann.

Wissenshappen zum Kurzzeitfasten

Ich freue mich, dass ich diesem Wunsch nun in Form meines eBooks Wissenshappen zum Kurzzeitfasten nachkommen kann. Dieses beinhaltet neben einer komplett überarbeiteten und thematisch arrengierten Sammlung meiner bisherigen Texte auch noch zwei zusätzliche, bisher unveröffentlichte Einstiegs-Kapitel.

Ich bin gespannt auf Ihr Feedback und stehe natürlich sehr gerne für ergänzende Fragen zur Verfügung.

16 Gedanken zu „Neues eBook: Wissenshappen zum Kurzzeitfasten

  1. Dominic

    Hallo Daniel!

    Erstmal vielen Dank für dein Engagement, intermittent fasting dem deutschsprachigen Raum um großes Stück näher gebracht zu haben!
    Ich bin ein Riesen Fan von der Theorie die dahinter steckt und erhoffe mir über kurz oder lang mein Sixpack zu entdecken

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  2. Heri

    Servus Herr Roth!

    Die ersten 14 Tage Kurzzeitfasten (16:8) liegen hinter mir. Der Erfolg lässt sich sehen. Ich bin begeistert. Mir passen wieder Hosen, die ich längere Zeit nicht mehr tragen konnte oder bei denen das Tragen nur mit Schmerzen (eingezogener Bauch) möglich war.
    Die 16:8-Methode lässt sich in meinen Alltag perfekt integrieren. Gelegentliche Ausrutscher (Feierabendbier) werden am nächsten Tag durch längeres Fasten kompensiert.

    Wann gibt es das neue Buch „Wissenshappen zum Kurzzeitfasten“ auch in gedruckter Form?

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Servus Heri!

      Vielen Dank für das nette Feedback! Freut mich sehr zu hören, dass es bei Ihnen so super läuft.

      Für die Wissenshappen plane ich erst einmal keine Print-Version, aber falls Sie keinen Kindle haben: Es gibt von Amazon kostenlose Apps, die das Lesen auch auf allen anderen Geräten (PC, Tablet, Smartphone) ermöglichen.

      Weiterhin ganz viel Erfolg und alles Gute,

      Daniel Roth

      Antworten
  3. Anna Maria

    Hallo Daniel
    Bin heute auf deine Seite gestossen. Super gemacht! Werde mich jetzt mal durch alles lesen und mir dein Buch kaufen. Seit Sommer 2013 praktiziere ich IF. Ich esse einen Tag und faste dann einen Tag. Zwischen Essen und Nichtessen liegen so ca. 34 Stunden. Habe damit auch 12 Kilo abgenommen. Meine Blutwerte sind top. In letzter Zeit bereitet mir der Tag, an dem ich esse, Mühe. Ich stopfe dann viel zu viel Essen in mich rein. Abends habe ich dann ein schlechtes Gewissen und nehme mir vor, es am übernächsten Tag besser zu machen. Ich habe mir nun überlegt, ob es vielleicht mal einen Versucht wert wäre, wenn ich nach dem Prinzip 20/4 essen würde. So könnte ich abends zwischen 18 h und 22 h essen. Bei täglichem essen würde dann mein Körper bzw. mein Geist ja vielleicht von Fressanfällen absehen. Weisst du, ob 20/4 genau so effektiv wie 36/12 ist? Wie bereits erwähnt, sind mein Blutwerte top und der IGF1 Wert ist auch schön runtergekommen. Möchte diese guten Werte beibehalten. Wahrscheinlich bleibt mir nichts anderes übrig, als 20/4 auszuprobieren. Ende April wird mir wieder Blut abgenommen. Muss alle sechs Monate zum Hormonspezialisten. Habe Hashimoto Thyreoditis und muss täglich Hormontabletten nehmen. Herzlichen Dank für eine Antwort und liebe Grüsse Anna Maria

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Anna Maria,

      ich bin persönlich kein Fan von 36/12, da ich bei dieser Variante zu große Risiken hinsichtlich Kalorien- und Nährstoffversorgung sehe. Die Tatsache, dass du am Essenstag Heißhunger hast, ist ja nicht verwunderlich. Schließlich versucht dein Körper, die Energiemenge für zwei Tage in nur 12 Stunden zu bekommen.
      Schau dir doch mal diesen Artikel von mir an, der auch deine Frage bezüglich 20/4 beantworten dürfte: http://www.kurzzeitfasten.de/richtige-kalorienmenge-beim-kurzzeitfasten/

      Aufgrund deiner Hashimoto Thyreoditis würde ich bei der nächsten Blutuntersuchung unbedingt auch Vitamin D untersuchen lassen und dieses gegebenenfalls mit hohen Dosierungen (Dekristol bietet sich da an) auf einen Wert um die 60 ng/ml anheben. Mit ein wenig Recherche findest du im Internet reichlich Infos zu dem Thema, die dir sicher weiterhelfen. 🙂

      Liebe Grüße und alles Gute,
      Daniel

      PS: Vielen Dank für das nette Kompliment zu meiner Webseite! 🙂 Freut mich, dass es dir hier gefällt!

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  4. Faber Laurent

    Hallo Daniel,
    Dein Buch finde ich einfach Klasse und auch ich habe schon einige Kilos verloren,aber aus Beruflichen gründen gelingt mir das Fasten nicht immer.
    Meine Frage kann man auch einen 12/12 Zyklus machen,wärend man im Nahrungsaufnahme Zyklus nur 2 Mahlzeiten(Anfang und Ende) zu sich nimmt.
    Mit besten Grüssen,
    Laurent

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Laurent,

      meine Vermutung wäre, dass 12 Stunden Fastenzeit nur relativ begrenzte Wirkung bringen. Aber das kannst du am besten mal ausprobieren. Außerdem könntest du natürlich auch die Zeiten variieren und an Tagen wo es sich anbietet länger fasten (vielleicht auch mal 24 Stunden) und an den Tagen, wo es eben nicht so gut geht, die 12/12er Variante machen.

      Viel Erfolg und beste Grüße,
      Daniel

      Antworten
  5. Steffi

    Hallo Daniel,
    ich ernähren mich seit 4 Monaten Low Carb und bin meistens auch in Ketose. Nun würde ich gerne IF 18/6 einbauen, habe aber gehört dass sowohl Ketose als auch Fasten den Körper in Stress (Cortisol Ausschüttung) versetzen kann. Bei uns Frauen kann das dann Regelprobleme , Haarausfall… bedeuten. Weisst du etwas darüber oder kennst du Quellen (auch englische) die das Problem des Hormonhaushaltes bei LC und IF untersuchen? Danke für deine Mühe, falls ich IF mache kaufe ich dein Buch. Es hat ja wirklich super Bewertungen.
    Grüsse Steffi

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Steffi,

      bitte entschuldige die späte Rückmeldung. Bei mir geht es diesen Monat ganz schön stressig zu und ich komme nicht jeden Tag zum Beantworten der sich allmählich wirklich anstauenden Mails und Kommentare. Ich hoffe aber, dass dir meine Antwort trotzdem noch hilft.

      Ich hatte diese Frage in ähnlicher Form schon einmal gestellt bekommen, weshalb ich dir einfach mal Frage sowie Antwort nachfolgend einfüge. Wenn du sonst noch etwas wissen möchtest, melde dich gerne noch einmal.

      Liebe Grüße,
      Daniel

      Hallo Daniel,

      ich habe Ihr Buch mit Interesse gelesen und es geschätzt, dass Sie auch eine weibliche Stimme zu Wort haben kommen lassen.
      Ich bin gerade auf dem Paleo-Pfad 😉 und es gefällt mir gut; jetzt bin ich am Überlegen ob ich beide Ansätze kombiniere.
      Ich bin allerdings etwas besorgt über die wissenschaftlichen Ergebnisse zum Kurzzeitfasten bei Frauen (die sowieso sehr kärglich sind).
      Die Autorin eines Women-Paleo-Buchs hat mir auf meine Anfrage wie folgt geantwortet:
      “As for intermittent fasting, I’m not always a big fan of it for women. I think that it does sometimes help, more often in the case of women who are overweight rather than normal weight. But at times it can be antagonistic to a woman’s health. There are so many factors and the research is VERY sparse for women. You can see more of my thoughts on my blog, starting with this post: http://paleoforwomen.com/shattering-the-myth-of-fasting-for-women-a-review-of-female-specific-responses-to-fasting-in-the-literature/. ”

      Können Sie mir sagen ob Sie inzwischen weitere Erkenntnisse haben, die denen ihn dem oben erwähnten Blogpost etwas positiveres entgegenzusetzen haben?
      Denn nach ihren Erkenntnissen ist Kurzzeitfasten eigentlich – außer bei übergewichtigen Frauen, wo es Sinn macht, es auszuprobieren – für Frauen eigentlich nicht zu empfehlen…

      Danke im Voraus,

      Marion

      Meine Antwort:

      Hallo Marion,

      vielen Dank für den interessanten Link und den Kommentar.
      Meine Einschätzung der Daten ist eine etwas andere, als die der verlinkten Autorin. Die aufgeführten Negativ-Effekte sind aus meiner Sicht in erster Linie Nebenwirkungen einer starken Kalorienrestriktion. Gerade die Studien, bei denen CR20%, CR40% und IF (ADF) verglichen werden, zeigen in allen ‘Restriktionsgruppen’ die ähnliche Nebenwirkungen, deren Ausmaß vor allem mit dem Grad des Energiedefizits korellieren. In den IF Gruppen haben alle Studien mit sehr langen Fastenzyklen von 24 Stunden (was bei einem Nager-Stoffwechsel noch einmal deutlich gravierender ist, als beim Menschen) gearbeitet und das resultierende Kaloriendefizit wurde meist an den Essenstagen nicht hinreichend ausgeglichen.

      Die Mehrheit der Kurzzeitfaster, die mich kontaktieren und mir von ihren Erfahrungen berichten sind Frauen. Natürlich zeigt sich mir auf diesem Weg nur ein kleiner Ausschnitt aller Erfahrungen und meine daraus gewonnenen Erkenntnisse sind keineswegs von der Qualität einer wissenschaftlichen Studie. Das Bild, welches sich mir auf Basis dieser Berichte bietet, ist aber definitiv ein sehr deutlich anderes: Zu den häufigsten positiven Erlebnissen, die mir geschildert werden, gehören besserer Schlaf und reduzierte PMS Symptome sowie verringerte Beschwerden in den Wechseljahren.
      Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass diese Frauen ganz überwiegend 16/8 praktizieren und gleichzeitig viel Wert auf eine ausreichende Kalorienzufuhr legen. Es wird also moderat gefastet und ‘schonend’ abgenommen.
      Hinsichtlich IF bei nicht-übergewichtigen Frauen ist meine Frau, die ebenfalls 16/8 praktiziert, eine recht gute Referenz. Sie wiegt etwa 60kg bei einer Größe von 1,78m und weder bei ihren regelmäßigen Blutuntersuchungen noch im Alltag zeigen sich negative Auswirkungen des Fastens. Aber auch hier gilt, dass es sich um eine Einzelfall-Beobachtung mit begrenzter Aussagekraft handelt.

      Ob bei einer ‘sanften’ Form des IF bei Frauen insgesamt eventuell trotzdem noch negative Aspekte wie reduzierte Insulin-Sensitivität auftreten, lässt sich in Ermangelung von Studien leider nicht sagen. Es ist aber etwas, was Sie für sich selbst recht gut im Selbstversuch testen können. Ein entsprechender Bluttest vor Beginn des Fastens und nach 4 bis 6 Wochen sollte Ihnen entsprechende Sicherheit geben. Auswirkungen auf Schlafqualität und Menstruationszyklus lassen sich sogar noch wesentlich einfacher selbst bewerten.
      Von daher wäre meine Empfehlung, dass Sie das Kurzzeitfasten einfach einmal selbst ausprobieren. Sollten Sie feststellen, dass es Ihnen nicht gut tut, können Sie ja jederzeit wieder aufhören. In dem Fall würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Erfahrung auch mitteilen würden.

      Viele Grüße und viel Erfolg,
      Daniel

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  6. Hans-Joachim Schmitz

    Hallo Herr Roth,
    als promovierter Biochemiker habe ich Ihr Buch mit Interesse gelesen. Einen praktischen Versuch ist es wert.
    Ich habe einen Blick in die Amazon-Vorschau Ihres Blog-Buches geworfen. Darin ist Ihnen ein kleiner Fehler unterlaufen, den ich so schon in vielen Foren gefunden habe. Die von Ihnen erwähnte Harnsäure wird zwar über die Nieren ausgeschieden, ist aber nicht das Endprodukt des Proteinstoffwechsels, sondern des Purinstoffwechsels (Nukleinsäurebasen!). Endprodukt des Proteinstoffwechsels ist Harnstoff, der ebenfalls im Urin ausgeschieden wird. Harnstoff und Harnsäure werden von Nichtchemikern gerne verwechselt. Bitte bei Neuauflage korrigieren.
    Ansonsten: Weiter so!

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Herr Schmitz,

      vielen Dank für den Hinweis. Da ist mir tatsächlich ein Fehler unterlaufen und es muss natürlich Harnstoff heißen! Werde ich bei nächste Gelegenheit korrigieren. 🙂

      Danke nochmal und beste Grüße,
      Daniel Roth

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  7. Andrea

    Hallo Daniel,

    bei mir würde eine Hüftarthrose festgestellt und ich bin durch das Internet darauf gestoßen, daß eine Ernährungsumstellung sehr hilfreich ist, wenn Frau nicht ständig Schmerzmittel nehmen möchte.
    So praktiziere ich seit 4 Wochen das Kurzzeitfasten. Ich war dabei nicht böse, dass auch mein Gewicht runter gehen würde.
    Das Ergebnis nach 4 Wochen sind 2 kg weniger auf der Waage und fast keine Hüftschmerzen. Ich denke, ich habe es mit der Ernährungsumstellung geschafft, dass die Entzündung in der Hüfte zurückgegangen ist.
    Nach den vielen Erfahrungsberichten hatte ich wohl gehofft, dass das Gewicht auch schneller runter geht, aber immerhin es geht runter und das – wie ich es empfinde – ohne nennenswerten Einschränkungen beim Essen.
    Dazu muss ich auch sagen: Ich bin 52 und da ist es mit dem Abnehmen eben mehr als schwierig.

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    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Andrea,

      vielen Dank für den interessanten Bericht. Bisher hatte ich konkret zum Kurzzeitfasten bei Arthrose noch nichts gelesen, aber die entzündungshemmende Wirkung wurde ja zum Beispiel im Zusammenhang mit Asthma nachgewiesen und auch einige andere Studien hatten – wenn ich mich da gerade nicht ganz falsch erinnere – sinkende Entzündungsmaker beobachtet.
      Ein zusätzlicher Tipp, spezifisch für Arthrose: Informiere dich doch mal zu Curcumin, einem Wirkstoff aus der Gewürzpflanze Kurkuma. Dieser Wirkstoff hat gerade bei Arthrose extrem vielversprechende Wirkung gezeigt. Wichtig ist dabei: Curcumin wird vom Körper nur schlecht aufgenommen. Es gibt verschiedene Wege das zu optimieren und einer der gängigsten ist die Beimischung von Piperin. Das kann aber, gerade in Kombination mit anderen Medikamenten zu unerwünschten Neben- bzw. Wechselwirkungen führen, indem das Piperin auch die Wirkung anderer Stoffe stark erhöht. Deutlich besser finde ich da die Methode, die beim Medikament Curcuflex zum Einsatz kommt. Ist zwar etwas teurer, bietet dafür aber auch (nach meinem Wissen) die beste Bioverfügbarkeit aller angebotenen Produkte und kann somit im Normalfall auch niedriger dosiert werden.

      Viele Grüße und weiterhin alles Gute,

      Daniel

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  8. Ron

    Hallo Daniel, herzlichen Dank für Deine gelungen Bücher, welche mir einen guten Einstieg in das 16:8 Intervallfasten ermöglicht haben. Es geht mir von Anfang an gut damit, ohne das Gefühl zu haben eine Diät zu machen. Nach drei Wochen ist mein Gewicht wie von alleine auf 114 Kilo von 120,6 gefallen. Einige meiner Kollegen sind mit eingestiegen und selbst meine siebzigjährige Mutter fühlt sich großartig damit. Man genießt eine neue Leichtigkeit :o) Hätte niemals gedacht dass es ohne Frühstück funktionieren kann.
    Morgens gönne ich mir Wasser mit Apfelessig und Zitrone mit einer kleinen Priese Salzin der Fastenphase.

    Zwei Fragen hätte ich noch an dich:
    Unterbricht die Einnahme von Medikamenten, wie z.B. einer kleinen Blutdrucktablette das Fasten ?

    Ist es in Ordnung Wasser mit einem Teelöffel purem Ingwersaft zu trinken ?

    Viele Grüße,
    Ron

    Antworten
    1. Daniel RothDaniel Roth Artikelautor

      Hallo Ron!

      Vielen Dank für deinen netten Kommentar! Es freut mich sehr, dass du mit 16/8 schon so tolle Erfolge verzeichnen konntest. Das spricht dafür, dass du sehr gut auf das Fasten ansprichst und ich drücke natürlich die Daumen, dass es entsprechend bis zum Wunschgewicht so gut weiterläuft. Natürlich sinkt mit jedem verlorenen Kilo auch der Energiebedarf, aber das Gute beim Kurzzeitfasten ist, dass man sich ohnehin in erster Linie nach Gefühl und nicht nach strikten Plänen ernährt. Und da mit zunehmender Übung auch der Hunger weniger wird, kompensiert das den sinkenden Bedarf in aller Regel, was zu einer schön konstanten Abnahme führt.

      Zu deiner Frage mit den Medikamenten: Die kannst du völlig bedenkenlos einnehmen. Der Energiegehalt dürfte kleiner sein, als der von Apfelessig mit Zitrone und auch das scheint bei dir ja keineswegs hinderlich für den Erfolg zu sein. Also mach einfach genau so weiter! Auch das mit dem Ingwerwasser kannst du einfach mal testen. Da dieser einen anregenden Effekt auf den Stoffwechsel ausübt, dürfte eine möglicherweise leicht nachteilige Wirkung auf den Fastenstatus eigentlich ausgeglichen werden. So oder so gilt am Ende: gut ist was funktioniert. Die Praxis sagt da mehr aus, als tausend hypothetische Überlegungen. 😉

      Da du ja momentan noch Medikamente gegen Bluthochdruck nimmst, noch der Hinweis, deren Dosis in Absprache mit dem Arzt ggf. im Laufe der Zeit anzupassen. Sowohl das Fasten, als auch eine Abnahme dürften sich sehr günstig auf deinen Blutdruck auswirken. Das sollte man also möglichst engmaschig überwachen (ich schätze ein Messgerät hast du ohnehin zu Hause) und dann bei der Medikamentendosis immer wieder nachsteuern. Schließlich bedeuten weniger Medikamente auch weniger potentielle Nebenwirkungen. Aber wie gesagt: Sowas sollte immer in Abstimmung mit dem Arzt umgesetzt werden.

      Viele Grüße und alles Gute,
      Daniel

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